Beziehungen

Warum wir anziehen
was wir kennen.

Hör rein

Gesprochen von Andrea Schmidt · ca. 7 Minuten

Neue Beziehung. Neues Gesicht. Neuer Anfang. Und nach einiger Zeit dasselbe Gefuehl wie vorher. Dieselben Konflikte. Dieselbe Dynamik. Dieselbe Erschoepfung. Das ist kein Pech. Das ist ein Muster. Und Muster haben immer eine Wurzel.

Im neunten Beitrag haben wir gesehen wie sich wahre Liebe anfuehlt und was sie von Abhaengigkeit unterscheidet. Dieser Beitrag geht tiefer. In das was diese Muster erschafft. In das was wir mitbringen bevor wir jemanden kennenlernen. Im letzten Beitrag habe ich beschrieben wie sich wahre Liebe anfuehlt: Was Liebe wirklich ist.

Die Wurzel. Mutter- und Vaterwunde

Bevor wahre Liebe moeglich wird lohnt es sich eine Frage ehrlich zu stellen: Woher kommt mein Bild von Liebe? Was habe ich als Kind ueber Naehe gelernt? Ueber Sicherheit. Ueber Wert. Ueber Vertrauen.

Die Antwort liegt fast immer in der fruehen Beziehung zu Mutter und Vater. Nicht als Vorwurf an sie. Sondern als ehrlicher Blick auf das was dort gelernt wurde. Bewusst oder unbewusst.

Die Mutterwunde entsteht dort wo die primaere Bindung unsicher war. Wo Naehe mit Schmerz verbunden wurde. Wo Beduerfnisse nicht gesehen oder erfuellt wurden. Sie zeigt sich spaeter in Beziehungen als Verlustangst. Als uebermassiges Klammern. Als Angst nicht genug zu sein. Oder als vollstaendiges Abschotten von Naehe.

Die Vaterwunde betrifft das Thema Wert und Orientierung. Wo der Vater emotional abwesend war. Wo Anerkennung an Leistung geknuepft wurde. Oder wo Grenzen fehlten. Sie zeigt sich spaeter als Suche nach Bestaetigung von aussen. Als Anziehung zu unverlaesslichen Partnern. Als uebermassiger Ehrgeiz der nie wirklich befriedigt.

Das Drama in unseren Beziehungen beginnt selten mit dem anderen. Es beginnt in dem was wir mitbringen. Was wir nie angeschaut haben. Was wir unbewusst wiederholen.

Glaubenssaetze ueber unseren Wert

Parallel zu Mutter- und Vaterwunde entstehen frueh Glaubenssaetze ueber unseren Wert. Unsichtbare Saetze die wir nie bewusst gewaehlt haben aber die unser Leben formen.

Ich bin nicht genug. Ich muss leisten um geliebt zu werden. Ich darf keine Beduerfnisse haben. Ich bin zu viel. Zu wenig. Zu schwierig. Wer ich wirklich bin ist nicht willkommen.

Diese Saetze laufen im Hintergrund. Bevor der Verstand eingreifen kann. In Sekunden. Automatisch. Und sie bestimmen wen wir anziehen. Wem wir vertrauen. Wen wir fuerchten zu verlieren. Welche Behandlung wir akzeptieren. Und welche wir uns nicht erlauben zu fordern.

Wer glaubt nicht genug zu sein wird Partner anziehen die diese Ueberzeugung bestaetigen. Nicht absichtlich. Weil das Nervensystem das Bekannte sucht. Auch wenn es schmerzt.

Dein Wert ist nicht verhandelbar. Er haengt nicht von Leistung ab. Nicht von Beziehungen. Nicht von dem was andere ueber dich denken. Er ist. Unabhaengig davon was du tust oder nicht tust. Das zu fuehlen statt nur zu wissen ist der Unterschied der alles veraendert.

Die vier Bindungsstile

John Bowlby begruendete die Bindungsforschung mit einer einfachen aber tiefgreifenden Erkenntnis: Wir lernen in der fruehsten Kindheit ob die Welt sicher ist. Ob Naehe gut tut oder schmerzt. Ob unsere Beduerfnisse willkommen sind oder nicht. Und wir tragen dieses Lernen in jede spaetere Beziehung. Bewusst oder nicht.

Der sichere Bindungsstil entsteht wenn Beduerfnisse zuverlaessig und liebevoll beantwortet wurden. Diese Menschen koennen Naehe zulassen und gleichzeitig eigenstaendig bleiben. Sie vertrauen ohne sich aufzuloesen.

Der aengstliche Bindungsstil entsteht wenn Naehe unvorhersehbar war. Mal da. Mal nicht. Diese Menschen sehnen sich intensiv nach Verbindung haben aber Angst sie zu verlieren. Sie klammern. Interpretieren. Suchen Bestaetigung. Und ziehen oft Partner an die Distanz halten.

Der vermeidende Bindungsstil entsteht wenn Naehe schmerzhaft oder abweisend war. Diese Menschen haben gelernt Beduerfnisse wegzuschieben. Sie wirken unabhaengig. Manchmal kalt. Aber dahinter liegt oft eine tiefe Sehnsucht nach Verbindung die sich nicht zeigen darf.

Der desorganisierte Bindungsstil entsteht wo Naehe gleichzeitig Quelle von Sicherheit und Angst war. Diese Menschen wollen Naehe und fliehen gleichzeitig davor.

Kein Bindungsstil ist ein Urteil. Er ist eine Landkarte. Und Landkarten koennen neu gezeichnet werden. Mit Bewusstsein. Mit Begleitung. Mit Zeit.

Welche Bindungsstile sich anziehen. Und warum es Drama gibt.

Bindungsstile ziehen sich nicht zufaellig an. Sie folgen einer Logik. Die oft schmerzhaft ist. Aber immer erklaerbar.

Der aengstliche Bindungsstil zieht den vermeidenden an. Fast magnetisch. Der eine sehnt sich nach Naehe und klammert. Der andere braucht Distanz und zieht sich zurueck. Je mehr der eine draengt desto mehr weicht der andere aus. Je mehr der andere ausweicht desto mehr draengt der eine. Ein Kreislauf der beide erschoepft. Und der sich anfuehlt wie Liebe. Weil Sehnsucht und Schmerz sich so vertraut anfuehlen.

Der desorganisierte Bindungsstil zieht oft Partner an die dieselbe Ambivalenz spiegeln. Naehe und Flucht. Intensitaet und Rueckzug. Leidenschaft und Drama. Beziehungen die sich lebendig anfuehlen weil sie nie zur Ruhe kommen. Und genau darin erschoepfend sind.

Zwei sicher gebundene Menschen koennen sich begegnen. Sie koennen Naehe zulassen ohne sich aufzuloesen. Grenzen setzen ohne den anderen zu bestrafen. Ehrlich sein ohne den anderen zu verletzen. Das ist moeglich. Aber es setzt voraus dass beide an sich gearbeitet haben. Oder zumindest bereit sind es zu tun.

Das Drama in Beziehungen entsteht selten durch schlechte Menschen. Es entsteht durch zwei Bindungsstile die sich gegenseitig aktivieren. Die alte Wunden beruehren. Die alte Muster wiederholen. Wer das versteht hoert auf den anderen zu beschuldigen. Und faengt an zu verstehen. Das ist der Beginn von Veraenderung.

Manchmal zeigt sich das Muster nur in einem Bereich. Im Job funktioniert es. Privat nicht. Oder umgekehrt. Manchmal in beiden gleichzeitig.

Du wechselst den Job. Und nach ein paar Monaten derselbe Chef. Anderer Name. Dieselbe Energie. Oder du beendest eine Beziehung. Und erkennst beim nächsten Partner dieselbe Dynamik. Vielleicht subtiler. Aber dieselbe.

Wir nennen das Pech. Oder Schicksal. Aber es ist Anziehung. Das Nervensystem zieht das an was es kennt. Was vertraut ist. Auch wenn es nicht gut tut.

Carl Jung nannte das die Wiederholung des Komplexes. Was innen ungeklärt ist erscheint aussen als Situation. Immer wieder. Bis wir hinschauen. Bis wir verstehen was es uns zeigen will.

Wir schaffen den Absprung nicht solange das Muster nicht erkannt ist. Nicht weil wir schwach sind. Sondern weil das Unbewusste stärker ist als der bewusste Wille. Erkenntnis allein reicht oft nicht. Es braucht etwas Tieferes. Eine Auflösung. Nicht nur ein Verstehen.

Warum sicher gebundene Partner fremd wirken

Es gibt ein Paradox das viele kennen aber kaum jemand benennt.

Menschen die Naehe suchen und gleichzeitig Beziehungen waehlen die genau das verweigern. Und wenn jemand kommt der wirklich da ist. Verlaesslich. Sicher. Liebevoll. Fuehlt es sich seltsam an. Langweilig fast. Oder sogar bedrohlich.

Der Grund liegt in der Neurobiologie. Das Gehirn bewertet als anziehend was es kennt. Wer als Kind Liebe mit Kampf verbunden hat mit Ungewissheit und Sehnsucht wird genau das als Liebe wiedererkennen. Die Spannung. Das Ungeklaerte. Die Schmetterlinge. Das fuehlt sich wie Liebe an. Weil es sich damals so angefuehlt hat.

Sicherheit dagegen fuehlt sich unbekannt an. Und das Unbekannte loest Unbehagen aus. Nicht weil der Mensch falsch ist. Sondern weil das Nervensystem kein Muster dafuer hat. Es weiss nicht wie es sich in echter Sicherheit verhaelt. Und stoessl sie deshalb ab.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ich habe lange Partner angezogen die mir das Gefuehl gaben nicht wert zu sein. Keine Naehe. Keine Sicherheit. Keine Geborgenheit. Ein stiller Kampf darum geliebt zu werden. Immer wieder.

Irgendwann habe ich aufgehoert zu kaempfen. Nicht aus Resignation. Aus Klarheit. Ich liess diese Menschen konsequent nicht mehr in mein Leben. Und war einige Jahre allein. Nicht als Strafe. Als Prozess. Als Weg zu mir selbst.

In dieser Zeit lernte ich mit mir allein Frieden zu finden. Nicht nur zu wissen dass ich genug bin. Sondern es zu fuehlen. In der Stille. Ohne Bestaetigung von aussen. Das hat Zeit gebraucht. Und es hat alles veraendert. Die Frequenz hat sich veraendert. Was vorher als langweilig galt fuehlt sich heute wie Heimat an.

Wer sicher gebundene Partner als langweilig empfindet liebt nicht das Drama. Er kennt nichts anderes als das Drama. Das ist ein Unterschied. Und er veraendert sich. Wenn wir aufhoeren das Vertraute zu suchen. Und anfangen das Gesunde zuzulassen.

Was Schmetterlinge im Bauch wirklich bedeuten

Viele Menschen wuenschen sich Schmetterlinge. Das intensive Kribbeln. Die unaushaltbare Sehnsucht. Das starke Vermissen wenn der andere nicht da ist. Sie gelten als Zeichen grosser Liebe.

Psychologisch betrachtet sind sie etwas anderes.

Schmetterlinge entstehen durch Unsicherheit. Durch Unvorhersehbarkeit. Durch das Nervensystem das nicht weiss ob dieser Mensch bleibt oder geht. Ob Naehe moeglich ist oder nicht. Diese Unsicherheit erzeugt Cortisol und Adrenalin. Stresshormone. Die sich aufregend anfuehlen. Die wie Verliebtheit wirken. Aber keine Liebe sind.

Das starke Vermissen das viele als Liebe deuten ist oft Entzug. Das Nervensystem wurde konditioniert auf unregelmässige Bestaetigung zu reagieren. Psychologen nennen das intermittierende Verstaerkung. Manchmal Naehe. Manchmal Kaelte. Manchmal gesehen. Manchmal ignoriert. Dieses Muster erzeugt eine Bindung die staerker ist als konstante Zuwendung. Nicht weil sie tiefer ist. Sondern weil das Nervensystem suechtig danach wird.

Wahre Liebe fühlt sich anders an. Nicht wie Aufregung. Wie Frieden. Nicht wie Sehnsucht. Wie Ankommen. Nicht wie Kampf. Wie Selbstverstaendlichkeit.

Das kann sich am Anfang ungewohnt anfuehlen. Sogar flach. Weil das Nervensystem die Aufregung vermisst. Weil Frieden sich noch nicht vertraut anfuehlt. Aber Frieden ist kein Zeichen dass die Liebe fehlt. Er ist ein Zeichen dass sie echt ist.

Schmetterlinge sind kein Massstab fuer Liebe. Sie sind ein Massstab fuer Unsicherheit. Wer das versteht sucht nicht mehr die Aufregung. Er sucht den Frieden. Und erkennt darin etwas das er vielleicht noch nie hatte. Echte Verbindung.

Manchmal wissen wir es längst. Wir haben die Erkenntnis. Wir sehen das Muster. Und trotzdem bleiben wir. Im Job der uns erschöpft. In der Beziehung die uns klein macht. Im Umfeld das nicht zu uns passt.

Das hat einen Grund. Nicht Feigheit. Nicht Faulheit. Sondern eine tiefere Bindung die noch nicht aufgelöst ist.

Manchmal ist es das Beduerfnis nach Bestaetigung von genau dieser Person oder diesem System. Das Beduerfnis zu beweisen dass du es doch schaffst. Dass du doch genug bist. Dass es diesmal anders wird.

Manchmal ist es die Angst vor dem Unbekannten. Das Neue erscheint gefaehrlicher als das Vertraute. Auch wenn das Vertraute schmerzt. Das Nervensystem waehlt das Bekannte. Immer.

Und manchmal muss der Schmerz gross genug werden. Erst dann bewegt sich etwas. Das ist keine Schwaeche. Das ist menschlich. Viktor Frankl beschrieb es als den Moment wo der Leidensdruck groesser wird als die Angst vor der Veraenderung. Erst dann oeffnet sich der naechste Schritt.

Was dann hilft ist nicht Willenskraft allein. Es braucht somatische Arbeit. Den Koerper einbeziehen. Denn das Muster sitzt nicht nur im Kopf. Es sitzt im Nervensystem. Im Koerper. In der Art wie wir atmen wenn wir an diese Person denken. In der Enge die wir fuehlen wenn wir an Veraenderung denken.

Kleine Schritte helfen. Nicht der grosse Sprung der alles veraendert. Sondern der erste kleine Schritt der moeglich ist. Heute. Jetzt. Mit dem was da ist.

Was aufgeloest werden muss ist nicht die Situation. Es ist die innere Bindung daran. Die Hoffnung dass es sich noch aendert. Die Angst dass nichts Besseres kommt. Der Glaube nicht genug zu sein fuer das was wirklich moeglich waere. Wenn das sich loest loest sich auch die Situation. Von selbst.

Was sich veraendert wenn wir innerlich wachsen ist nicht nur wie wir uns fuehlen. Es veraendert sich was wir anziehen.

Jeder Mensch sendet eine Frequenz aus. Eine Energie die durch seine Themen seine Glaubenssaetze und seinen inneren Zustand geformt wird. Diese Frequenz zieht in Resonanz was auf derselben Ebene schwingt.

Wer innerlich noch voller ungeklaerter Muster ist zieht Partner an die diese Muster bedienen. Wer sich klaert wird von anderen angesprochen. Nicht weil er anders sucht. Weil er anders ist.

Das ist keine Theorie. Es ist eine Beobachtung die ich in meiner eigenen Geschichte und in der Begleitung anderer immer wieder erlebe. Wenn jemand sich wirklich veraendert veraendert sich auch was ihm begegnet. Das Aussen folgt dem Innen. Immer.

Und das gilt nicht nur in Partnerschaften. Dieselben Muster zeigen sich im Beruf. In Freundschaften. In Fuehrungsbeziehungen. Wer im Job immer wieder dieselben Konflikte erlebt. Wer immer wieder unter Fuehrungskraeften landet die ihn nicht sehen. Wer immer wieder uebersehen oder unterschaetzt wird. Auch das ist kein Pech. Es ist Frequenz.

Du musst nicht nach dem richtigen Menschen suchen. Du musst der richtige Mensch werden. Fuer dich selbst zuerst. Dann fuegt das Leben zusammen was zusammengehoert.

Was das konkret bedeutet

Erstens: Die eigenen Muster erkennen. Welchen Bindungsstil erkennst du in dir? Was zieht dich an auch wenn es dir nicht guttut? Welche Dynamiken wiederholen sich?

Zweitens: Die Wurzel anschauen. Nicht um die Eltern zu verurteilen. Sondern um zu verstehen woher das kommt. Was dort gelernt wurde das heute noch wirkt.

Drittens: Die innere Arbeit tun. Nicht allein wenn es schwer faellt. Mit jemandem der selbst diesen Weg gegangen ist und weiss wie er sich anfuehlt.

Und viertens: Geduld. Neue Muster brauchen Zeit. Das Nervensystem lernt langsam um. Aber es lernt.

Und wenn zwei Menschen zusammenkommen die beide bei sich sind. Die beide wissen was sie wert sind. Die beide ein hohes Bedürfnis nach Körpernähe haben und es zulassen können ohne Angst. Dann entsteht etwas Wunderbares.

Keine Sucht. Keine Abhängigkeit. Sondern echte Berührung. Zwei Menschen die sich wählen. Die Nähe geniessen weil sie sicher ist. Die sich zeigen weil sie wissen dass sie gesehen werden. Die Körpernähe nicht brauchen um sich zu bestätigen. Sondern weil sie aus einer tiefen Verbindung entsteht.

Körpernähe zwischen zwei Menschen die bei sich sind ist eine der tiefsten Formen der Verbindung. Nicht als Kompensation. Als Ausdruck. Das ist der Unterschied. Und er ist enorm.
die sich selbst gefunden hat die weiss was sie wert ist liebt anders. Tiefer. Klarer. Mit Grenzen die sie kennt. Und mit einer Loyalität die nichts mit Aufopferung zu tun hat. Sondern mit Fuelle.

Das gilt privat wie beruflich. Wer weiss was er wert ist verhandelt anders. Fuehrt anders. Entscheidet anders. Laesst sich nicht mehr in Systeme pressen die nicht zu ihm passen. Und zieht Menschen und Aufgaben an die seiner Energie entsprechen.

Das ist das Ziel dieser Arbeit. Nicht die perfekte Beziehung oder der perfekte Job. Sondern der Mensch der weiss wer er ist. Und der sich aus dieser Klarheit heraus entscheidet. Fuer sich. Und fuer wen und was er in sein Leben laesst.

Erkennst du dich in einem dieser Muster?

Wenn du spuerst dass sich in deinen Beziehungen immer wieder dasselbe wiederholt kann ein Gespraech der erste Schritt sein. Das Erstgespraech ist kostenfrei, unverbindlich und findet auf Deutsch statt.

Erstgespraech anfragen →
Nach oben scrollen